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gefragt
 
Josef Schätti vom OK des Architektenfussballturniers stand uns kurz vor dem Finalspiel Red und Antwort.
 

Wie fällt Deine Bilanz aus?
Für dieses Jahr – super. Abgesehen von der Mittagspause, in der wir den Rasen nicht bespielen durften. Die Vorgabe war eigentlich, dass wir keinen Lärm, sprich keinen Sound machen dürften, aber die Stadionleitung entschied dann leider, dass wir auch nicht spielen dürfen.
 
Wie war das Publikumsinteresse?
Ich denke, es hat dieses Jahr mehr Leute als letztes Jahr. Natürlich ist auch das Wetter viel besser.
 
Waren dieselben Mannschaften dabei?
Etwa 70 Prozent waren dieselben wie im letzten Jahr.
 
Was war für Dich persönlich das diesjährige Highlight?
Der Final natürlich. Es wird heuer sicher einen anderen Gewinner geben. Letztes Jahr gewannen ja CRB.
 
Bestimmt werden auch nächstes Jahr fussballverrückte Architektinnen und Architekten um den Wanderpreis kicken?
Ganz bestimmt! Wir sind noch am überlegen, ob wir den Anlass wieder hier auf dem Letzigrund machen sollen. Das möchten wir zwar gerne, denn der Platz ist optimal auch in Bezug auf die Infrastruktur. Aber wir möchten den Anlass etwas relaxter geniessen können. Wir sind hier an einen ziemlich strikten Zeitplan gebunden und müssen den Platz schon zeitig räumen. Wir möchten aber den Abend noch geniessen und etwas zusammensein.
 
Dem Ansturm von 48 Mannschaften wäre der Rasen nicht gewachsen gewesen...
Was fällt Dir zur sozialpolitischen Bedeutung des Architekten-Fussballs ein?
Die ist glaube ich ziemlich gross. Ich habe von den einzelnen Architekturbüros gehört, dass der Anlass ausnehmend geschätzt wird.
 
Das Interesse ist also gross. Konntet Ihr denn alle Interessenten berücksichtigen?
Leider nein. Wir hatten 48 Anmeldungen und konnten aber nur 36 Mannschaften zulassen. Mehr wäre nicht mehr möglich gewesen auf diesem Platz.
 
Haben Architektinnen und Architekten eine besondere Affinität zum Fussball?
Ich weiss es nicht, ich selber bin kein Fussballspieler, ich kann das in dem Sinn nicht nachvollziehen (lacht).
Josef Schätti lässt den Preis wandern