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CCTV
TV Station and Headquarters Peking, China, 2002–08 (vgl. auch gebügelt 42|07) Architektur OMA, Ole Scheeren und Rem Koolhaas Tragwerk Arup, London/Hong Kong/Peking, Cecil Balmond Grundstück 20 Hektaren im neuen Central Business District Programm CCTV: total 465'000 qm, inkl. Administration, Redaktionsbüros, Produktionsstudios, Nachrichtenstudios, Räume für Personal und Parking TVCC: total 95'000 qm, inkl. Hotel, öffentliche Räume, Parking und ein separates Service Building Kosten 5 Billionen RMB (850 Millionen Euro resp. rund 1,4 Milliarden CHF) |
UNTER DER OBERFLÄCHE DER VORWÜRFE DER UNFREIHEIT GIBT ES EINE ART FREIHEIT, DIE FÜR UNS FAST UNVORSTELLBAR IST Der Countdown zur XXIX. Olympiade läuft, die Ikone der Spiele, das Stadion von Herzog & de Meuron, wurde dieser Tage eröffnet. Moralisch-ethische Einwände bezüglich der Bautätigkeit im Reich der Mitte waren in den letzten Tagen und Wochen wieder vermehrt zu hören und lesen. Ole Scheeren, Partner bei OMA, leitet den chinesischen Ableger des Rotterdamer Büros und ist verantwortlich für eines der grössten Gebäude, das jemals gebaut wurde: das künftige Hauptquartier von China Central Television (CCTV) in Peking. Scheeren arbeitet mit rund 50 Architektinnen und Architekten, auch an weiteren Projekten in China, Singapur, Thailand und anderen Teilen der Welt – gemäss eigenen Angaben «ein Experiment, China als Standort zu deklarieren». – Fabienne Hoelzel hat sich mit Ole Scheeren über Bauen unter brisanten Vorzeichen und die Faszination zu China unterhalten. Mao (Bild: flickr.com/Stephankarg)CHINA NOW Ole, du lebst und arbeitest seit einigen Jahren in China; du bist gleichermassen intimer Kenner der chinesischen Gesellschaft als auch aussenstehender Beobachter. Ich lebe seit etwas mehr als dreieinhalb Jahren in China, seit sechs Jahren bin ich regelmässig vor Ort – und vor 16 Jahren war ich das erste Mal überhaupt im Land. Es hat sich in dieser Zeit sehr viel verändert. Vor 16 Jahren ging das grosse Experiment der Öffnung erst richtig los, damals war China eigentlich nicht offen. Tourismus gab es damals nicht, man durfte nur in Gruppen an bestimmte Plätze heran; man bekam nur eine sehr selektive Einsicht. Ich habe aus diesem Grund das einzige Mal in meinem Leben backpacking gemacht und bin drei Monate durch das Land gezogen – ich vermutete eher intuitiv, dass es ungeheuer wichtig sein könnte, etwas über dieses Land zu erfahren. Es war ein Kulturschock. Einmal bin ich in einen Bus eingestiegen, der 26 Sitzplätze hatte, aber dann mit 70 Leuten oder mehr losfuhr. Alle sassen mehr oder weniger auf dir drauf. Ich hatte dann plötzlich einen Zwirnfaden im Gesicht, an dem sechs Frösche aufgefädelt waren, die noch lebten und mir ständig ihre Beine ins Gesicht streckten. Das war während einer sechs Stunden langen Fahrt. Das ist nur ein anschauliches Beispiel, ich hatte aber in diesen drei Monaten manchmal das Gefühl, am Rande des gerade noch Verkraftbaren zu stehen. Jene Erfahrung aber, jenes unmittelbare Erleben des Landes, hat mich mit Asien, ganz speziell wohl mit China, stark verbunden. Wie hast du die Stimmung in China in den letzten paar Jahren erlebt, in den Jahren des Baubooms und der Olympia-Vorbereitung? Wenn wir die letzten sechs Jahre anschauen – es gab damals einen Moment grosser Hoffnung und Euphorie, der sich auf äusserst breiter Ebene manifestierte. Die Welt hatte sich entschieden, China in die World Trade Organization (WTO) aufzunehmen und China die Olympischen Spiele zu geben, und natürlich war sich die Welt schon damals im Klaren, dass die chinesischen Billigimporte ganz wichtig für alle westlichen Ökonomien sind. Aber ich bin überzeugt, dass dieser Moment der globalen Anteilnahme über das handfeste ökonomische Interesse hinausging. CCTV und viele andere grosse Projekte gehen zurück auf diese Welle der Euphorie. War der Entscheid richtig, China den Zuschlag für die Olympischen Spiele zu geben? Ich weiss nicht, ob es um richtig oder falsch geht. Wir müssen alle vorsichtig sein mit einer schnellen, emotionalen Wertschätzung dieser Dinge. Die äusserst komplexen Zusammenhänge sind alle nicht neu und haben sich in letzter Zeit eher positiv verändert. Sie stellen einen Ablauf von Dingen dar, die in gewissen Zyklen wiederkehren. Weder blinde Euphorie noch negative Kritik helfen weiter. Ich sehe, wie sich allein Peking in den letzten sechs Jahren verändert hat: die Stadt, die am ehesten das Befinden des Landes widerspiegelt und nah am Zentrum der Ideologie ist, das Leben der Menschen, die Kultur. Da ist eine Generation mit völlig neuen Erfahrungen herangewachsen. Vor sechs Jahren waren die Strassen noch monochrom, bestimmte Farben gab es nicht. So gesehen haben die Olympischen Spiele einen wichtigen Beitrag geleistet, einen Anstoss zu einem Prozess gegeben, der vermutlich in den Köpfen der meisten Menschen hier vorhanden ist. Dieser Prozess ist nicht geradlinig – das habe ich ein Stück weit auch in unserer Arbeit erlebt. Ein radikaler Umschwung bedeutet auch Inkonsistenz und Inkohärenz. Es gibt aber in China eine heranwachsende Generation, die noch nicht die oberste Führungsschicht einnimmt, dennoch ganz klar erkennbar ist. Je mehr Zeit man dort verbringt, desto mehr sieht man diese agieren und wachsen. Gleichzeitig ist klar, dass wir momentan eine «Verkomplizierung» der Situation erleben. Instandsetzung der Verbotenen Stadt für die Olympischen Spiele auf Gerüsten aus Bambus (Bild: flickr.com/ANNE)GO EAST OMA hat sich 2001/02 entschieden, nicht am Wettbewerb für das zerstörte World Trade Center in New York teilzunehmen, sondern an jenem für neue Headquarters für das chinesische Staatsfernsehen – in der Hoffnung auf einen katalytischen Effekt mit dem Ziel, die herrschenden Bedingungen zu verändern. Wir haben damals im Büro diskutiert, ob wir uns mit den Nachwehen von «9-11» beschäftigen oder ob wir uns mit einer anderen, ebenfalls komplizierten Situation auseinandersetzen wollen. Vereinfachend formuliert, hatten wir die Wahl, uns im Westen auf die aggressive Verteidigung bestehender, konservativer Strukturen einzulassen oder im Osten auf eine hoffnungsvolle Veränderung, auf eine Zukunft – selbst wenn im Vorfeld nicht alle Aspekte dieser Zukunft klar sein konnten. Die Entscheidung für den hoffnungsvollen Weg bietet keine Sicherheit, das war damals klar und ist heute klar. Mit Architektur können wir die Welt kaum verändern, aber wir können gewisse Prozesse versuchen zu unterstützen. Darum ging es in unserer Arbeit, mit dieser Hoffnung haben wir agiert. Rem Koolhaas hat wiederholt betont, dass ein derartiges Gebäude, konstruktiv wie programmatisch, nirgendwo ausser in China hätte gebaut werden können. Heisst das implizit, dass sich ambitionierte Architektur und Demokratie schlecht vertragen oder dass China weniger «verbraucht» und gegenüber neuen Ideen aufgeschlossener ist? Es ist richtig, dass China in einem mutigeren Kontext agierte als der Westen und euphorischer bezüglich der Idee des Fortschritts, zumindest zu dieser Zeit. Der Westen stand damals, 2001/02, im Trauma der grossen Attacke. Alles, was damals noch an Mut und Interesse da war, hatte sich in ein risikoscheues Umfeld verwandelt. Diese Pole standen sich diametral gegenüber. In China gab es viel Risikobereitschaft, über das Bekannte hinauszugehen – und das nicht nur auf architektonischer Ebene. Der Prozess der Entscheidungsfindung zum und am Projekt war sehr demokratisch. Es war einer der ersten internationalen Wettbewerbe, die stattgefunden haben. Die Organisation war ungeheuer präzise, transparent und korrekt; die Jury international. Damals stand Korruption mehr im Vordergrund als Menschenrechte, und man wollte ersteres widerlegen. Bestechungsversuche, auch aus den Reihen unserer Kompetitoren und Kollegen, wurden von den Organisatoren empört abgeblockt. Dieses Vorgehen hat uns sehr ermutigt. Nachdem unser Projekt als Sieger hervorgegangen war, wurden in einem monatelangen Prozess unterschiedliche politische und kulturelle Gruppierungen und Persönlichkeiten befragt, was sie vom Entwurf halten würden. Es wurde ein breites Konsensmodell für dieses Projekt gesucht. In diesem Sinne könnte CCTV als Modell für ein demokratisches Verfahren stehen – und deswegen ist das Projekt vielleicht so weit gekommen. Was antwortest du auf den Vorwurf, dass ihr und andere westliche Architekten schlecht bezahlte chinesische Arbeitskräfte, die im Akkord Tag und Nacht schuften, beschäftigt? Die Tatsache der billigen Arbeitskraft in China ist der Hauptmotor der dortigen ökonomischen Entwicklung; das gesamte chinesische Wirtschaftswunder ist grundlegend darauf zurückzuführen. Es ist ein übergeordnetes Problem. Allerdings ist es richtig, dass auch die Architektur damit im Zusammenhang steht. Bestimmte, sehr arbeitsintensive Dinge sind in China möglich; materialintensive teilweise weniger, weil das Material teuer ist. Mit europäischen Massstäben verglichen, bewegen sich die Löhne in einem absoluten Minimum oder sogar weit darunter. Trotzdem haben sich die Gehälter alleine in der Zeit, seit das CCTV-Projekt begonnen hat, verdoppelt oder gar vervierfacht. Das ist für uns nichts, für die Arbeiter aber ein grosser Fortschritt. Ein Bauboom dieser Grösse ist nur über Wanderarbeiter zu bewältigen. Eine Stadt hat plötzlich so viele Bauarbeiter wie Einwohner, nicht jeder Einwohner kann ein Bauarbeiter sein. Diese Mechanismen sind der Preis der derzeitigen Entwicklung. Das ist keine Rechtfertigung, aber vielleicht ein verständlicher Zusammenhang dieser Dinge. Ich habe Zeit auf einigen Baustellen verbracht, in Deutschland, in Amerika, jetzt in China – die Chinesen arbeiten mit Abstand unter den härtesten Bedingungen. Interessanterweise ist es hier aber die Baustelle mit der besten Stimmung, die ich je erlebt habe. Als Peking die Olympiade zugesprochen bekam, war das ein politischer Sieg Chinas. Als ich damals in Peking war und über die Strasse lief – die Leute sehen ja, dass ich Ausländer bin –, fragten mich Passanten, Teenager, alte Leute, ob ich wüsste, dass sie die Olympischen Spiele gewonnen hätten. Sie waren unglaublich stolz. Die Hoffnung auf den Fortschritt zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und hat eine enorm positive Kraft ausgelöst. Das mag einer der Gründe sein, weshalb ein Gebäude wie das CCTV dort auch baubar ist. IN DIE ZUKUNFT Ein Fünftel des gesamten Bauprogramms von CCTV ist für die Öffentlichkeit bestimmt und frei zugänglich... ... von 600'000 Quadratmetern sind 120'000 öffentlich – das ist eine ungeheure Masse und eine entsprechende Investition. Das war eine bewusste Intention der Veränderung und vom Bauherr schon so vorgegeben. Die momentan existierenden Gebäude der Fernsehstation sind hermetisch abgeriegelt. Ihr habt nicht vorgeschlagen, mehr Räume öffentlich zugänglich zu machen? Doch, natürlich. Unsere Strategie war, zwei Gebäude zu entwerfen, die Technik- und Fernsehzentrale CCTV und das Kulturzentrum TVCC, welches, frei von Technik, in der Nutzung sehr viel freier, autonomer sein konnte. Wir haben dem Bauherrn vorgeschlagen, auch die architektonisch und programmatisch hochinteressante Technikzentrale der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Bauherr war erst überrascht, sagte aber nach kurzer Überlegung zu. Man kann zum Beispiel durch Fenster in die Studios hineinsehen und mitverfolgen, wie sich die physische Realität in die virtuelle umsetzt. Daneben gibt es eine Art «Erlebnisparcours». Dazu gehört, dass die beiden unteren Geschosse in der Auskragung der Öffentlichkeit zugänglich sind. ![]() CCTV: Stand der Dinge bei Nacht... und bei TagIKONOGRAFIE UND BRANDING CCTV ist als Ikone konzipiert, ähnlich wie das «Vogelnest» von Herzog & de Meuron. Gibt es von Seiten von OMA keine Befürchtungen, dass euer Gebäude gnadenlos vermarktet werden könnte, im Namen eines autokratischen Regimes? CCTV hat natürlich einen ungeheuer starken Symbolcharakter, aber es ist gewissermassen ein multipler. Dieses Gebäude ist kein einzelnes Bild, sondern eine Reihe von Bildern. Von bestimmten Blickpunkten aus wirkt es sehr monumental und stabil, von anderen wiederum instabil und fragil. Jetzt, wo es als Volumen in der Stadt steht, wirkt es manchmal sehr gross – und es ist ja eines der grössten, die je gebaut wurden –, aber es gibt viele Momente, da es fast klein scheint. Das Gebäude kontextualisiert sich unterschiedlich – das zeigt sich auch in der Namensgebung. Es besitzt keinen eindeutigen, singulären Namen, wie die meisten anderen Gebäude in der Stadt. Diese Namen werden mit einem starken Bild und Kontext assoziiert. Die Wechselseitigkeit von CCTV ist herausfordernder, vielleicht auch subversiver. CCTV ist kein klares Bild. KEIN WEG ZURÜCK Gab oder gibt es Momente im Planungs- und Bauprozess, in denen ihr gedacht habt, dass es ein Fehler war, für eine Diktatur zu bauen, für ein Land, das weder die Meinungs- noch die Pressefreiheit kennt? Wir haben uns an jeder Stelle dieses Prozesses immer wieder gefragt, was wohl passieren würde, täglich. Darum kommst du nicht herum. Wir haben die Entscheidung getroffen, an Chinas Öffnungsprozess teilzunehmen; das lässt sich so einfach nicht revidieren. Aber wir sind nicht in Europa sitzen geblieben, haben unser Design gemacht, dort rübergeschickt und abkassiert. Du produzierst die Ikone und lässt sie damit machen, was sie wollen. Wir sind einen ganz anderen Weg gegangen. Ich habe mich entschieden, diesem Projekt zu folgen, nicht in Rotterdam zu bleiben, wo ich den Wettbewerb geleitet habe und die ersten zwei Entwurfsphasen. Es wäre relativ einfach gewesen, einen kleinen Teil des Teams nach China zu schicken, als lokale Dépendance, und wir wären ab und zu aus Rotterdam angereist. Die Herausforderung, das Projekt nicht nur technisch, sondern auch kulturell zu begleiten, ein Stück weit konkrete Verantwortung zu übernehmen, bedeutete für mich, mein Leben zu verändern und komplett nach China zu gehen. Andere Büros haben keinen ihrer Hauptpartner dorthin verlegt und kein Büro eröffnet, welches über die ausführenden Leute hinausgegangen wäre. Wir waren bereit, diese Verantwortung anzunehmen und uns dieser Situation ein Stück weit auszuliefern. Wir haben damals auch in die Verträge mit dem Bauherrn hineingeschrieben, dass dreizehn Architekten und Ingenieure unseres chinesischen Partnerbüros ein Jahr in Rotterdam mit uns leben und arbeiten sollten – um etwas aufzubauen, was über dieses Projekt hinausgehen kann. Wir wollten China nicht nur als market opportunity definieren. Unser asiatisches Büro in Peking mit mittlerweile fast fünfzig Mitarbeitern entwirft weitere Projekte in China und anderen Teilen der Welt. Ein Experiment, China als Standort zu deklarieren. Ob es dann am Ende, im Fazit, gut läuft oder nicht, ist vielleicht noch nicht voraussagbar. Im Moment deutet aber alles darauf hin. Vermutlich ist die Chance, dass es besser herauskommt, grösser, wenn man sich dieser Herausforderung stellt, anstatt es als Halbaffäre zu sehen. Was können wir von China lernen? Unser System der Logik und der diametralen Gegensätze kann nicht so einfach nach China übersetzt werden. Es gibt dort eine vielschichtige Philosophie, die ganz anders mit Widersprüchlichkeiten umgeht. Widersprüche stellen nicht notwendigerweise sich ausschliessende Pole dar, sondern können auf komplexe Art und Weise koexistieren. Für mich hat das auf einer abstrakt-philosophischen, aber auch kulturell-künstlerischen Ebene eine grosse Bedeutung. Diese unauflösbare Mannigfaltigkeit interessiert mich sehr. Wenn wir uns ein Bauwerk wie die Verbotene Stadt ansehen, entzieht es sich der westlichen Wahrnehmung in erster Instanz fast vollständig. Wenn wir uns aber bemühen, über die westliche Symbolhaftigkeit hinauszusehen, andere Dinge wahrzunehmen, gibt es viel, was wir lernen können. Das hat nicht nur in unterschiedlichen Aspekten der Arbeit, sondern vielleicht im ganzen Leben eine Bedeutung. Es gibt ein wunderschönes Gedicht von Rudyard Kipling, dessen eine Zeile lautet: If you've 'eard the East a-callin', you won't never 'eed naught else. Es ist vielleicht absurd, aber unter der Oberfläche der ganzen Vorwürfe der Unfreiheit, die jetzt laut werden, gibt es ein Spektrum an Freiheit, das für uns fast unvorstellbar ist. Es ist nicht die gleiche Freiheit, wie wir sie als europäisches Ideal kennen. Aber sie ist da, und wenn du darin lebst, entdeckst du plötzlich, wie sie dich selbst befreien kann, von einer Vielzahl der Einengungen und moralischen Zensuren, an die wir gebunden sind. Das Gespräch führte Fabienne Hoelzel. |
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